Large Format Displays


Digital SignageLarge Format Displays

Egal wo man hinguckt, großformatige Displays, oft auch Large Format Displays genannt, befinden sich auf dem Vormarsch und sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ihre Einsatzbereiche sind dabei ebenso vielfältig, wie die Anzahl der verschiedenen Display-Modelle. Erfahren Sie auf den folgenden Seiten worin die Unterschiede eines Fernsehers und eines professionellen Displays liegen, welche unterschiedlichen Backlight-Technologien Hersteller wie Samsung, NEC oder Sharp einsetzen.


Fernseher vs. Large Format Display – die Unterschiede

Der Preisunterschied zwischen einem herkömmlichen TV und einem professionellen Large Format Display ist zum Teil erheblich. Verständlich also, dass der eine oder andere Anwender überlegt, ob er nicht seinen Besprechungsraum mit einem TV ausstattet und sich so die Mehrkosten eines LFD spart. Ein Fernseher besitzt allerdings nicht die Eigenschaften, die es im Business- oder Bildungsbereich zu erfüllen gilt und sollte für die Anwendung genutzt werden, für die er gebaut ist: für´s Fernsehen!

Aber warum ist ein LFD teurer als ein TV und welche Vorteile bietet es gegenüber eines Fernsehers?

Professionelle Displays besitzen ein besonders hochwertiges Panel, das für den Einsatz in Umgebungen gedacht ist, in denen es auf höchste Zuverlässigkeit ankommt. Viele Displays laufen Tag und Nacht in Schaufenstern oder Einkaufszentren und sind für den 24/7 Dauereinsatz freigegeben. Die Technik eines Fernsehers hingegen ist auf einen Einsatz von 4-6 Stunden pro Tag ausgelegt. I.d.R. erlischt die auch die Herstellergarantie, wenn der Anwender diese Freigabe ignoriert und die Geräte länger laufen lässt.Large Format Displays Anschlüsse

Profi-Geräte sind sowohl auf die Darstellung von Standbild (Powerpoint, Excel, Bilder etc.), als auch auf das Zeigen von Bewegtbild (Videos) optimiert. Ein TV zeigt bei Standbildern oft ein Flimmern. Denn beim Fernsehen ist ein Standbild normalerweise nicht vorgesehen.

Ein weiterer entscheidender Unterschied ist die Helligkeit des wiedergegebenen Bildes. Im Wohnzimmer herrscht meist keine besonders helle Sonneneinstrahlung, weshalb TVs mit einer Helligkeit von 300 – 400 cd/m² auskommen. Im Klassenraum, im Konferenzraum oder in Digital Signage Anwendungen (z.B. Einkaufszentrum oder Schaufenster) hat man es oft mit viel Umgebungslicht zu tun. Displays mit 300 – 400 cd/m² wären hier zu dunkel, das Bild wäre sehr schlecht. Large Format Displays besitzen daher Helligkeiten von bis zu 2000 cd/m², Standardgeräte meist 500 – 700 cd/m². Hiermit erhält man auch in schwierigen Umgebungslichtverhältnissen ein brillantes und angenehm zu betrachtendes Bild.

In Sachen Anschlüsse und Funktionalität bieten nur professionelle Displays den richtigen Mix für professionelle Anwendungen. Einen DisplayPort, RS232, LAN oder DVI-Eingang sucht man bei Fernsehern vergebens. Diese beschränken sich i.d.R. auf die Consumerstandards HDMI, VGA, USB, SCART). Bezüglich der Funktionalität bieten professionelle Displays viele Vorteile. Viele sind Videowall-fähig, können im Hochkantformat betrieben werden oder bieten ein durchdachtes Temperaturmanagement. Einige besitzen sogar bereits eingebaute Computerchips (embedded PC oder System on Chip). Dinge, die Sie bei einem Fernsehgerät vergeblich suchen.


Die Vorteile des LFDs im Kurzüberblick:Large Format Displays NEC

  • Hohe Qualität des Panels
  • Laufzeitfreigabe von mind. 12 Stunden / Tag
  • Hohe Qualität der verbauten Komponenten
  • Erhöhter Staubschutz
  • Hohe Helligkeit
  • Temperaturmanagement
  • Funktionsumfang
  • Vielseitige Anschlüsse
  • Umfassender Garantieumfang